Skip to navigation (Press Enter) Skip to main content (Press Enter)

WAVE Trophy 2017

ewl an der grössten E-Mobil-Rally der Welt.

Vom 9. bis 17. Juni 2017 geht es los zur grossen Erlebnisfahrt entlang der Grand Tour of Switzerland – und das alles nur mit Elektrokraft aus erneuerbaren Energien. An der weltweit grössten E-Mobil-Rally ist auch ewl mit dabei. Erfahren Sie hier täglich, wie es unseren Fahrern auf der Tour ergeht, welche Highlights sie erleben und vor welchen Herausforderungen sie während dieses speziellen Roadtrips stehen.

Was ist die WAVE?

Die WAVE steht für «World Advanced Vehicle Expedition» und ist die grösste E-Mobil Rally der Welt. Sie führt dieses Jahr entlang der Grand Tour of Switzerland zu den touristischen Highlights der Schweiz. Auf kleinen Strassen, durch historische Städtchen und quer durch malerische Landschaften geht's über 1'600 Kilometer und fünf Alpenpässe durch alle vier Sprachregionen der Schweiz, zu zwölf UNESCO Weltkulturerbestätten und entlang von 22 Seen. Jeden Tag finden ganz unterschiedliche Wettbewerbe statt. Wer am Schluss am meisten Punkte hat, gewinnt die WAVE TROPHY. Ziel der Tour ist es zu zeigen, dass E-Mobilität alltagstauglich ist und einen Beitrag zum Klimaschutz leisten kann. Und darüber hinaus auch viel Spass macht. Als Tourist kann man so die schönsten Landschaften der Welt geniessen, ohne ein schlechtes Gewissen haben zu müssen.

Fahrer-Berichte direkt von der Front

Unsere Fahrer

Auf dieser Seite publizieren wir laufend die tagesaktuellen Fahrerberichte, sobald die Tour startet. Nachfolgend stellen wir Ihnen gerne unsere Fahrer sowie ihr Fahrzeug vor.

Fahrer 1: Adrian Annen

Fahrer 2: Roland Tschanz (Freitag 09.06.2017), Karin Schuler (10.06.2017), Werner Annen (11.06.2017), Andreas Rothen (12. - 17.06.2017)

Fahrzeug: Mitsubishi i-MiEV (Baujahr 2015)

Tag 9: Durch die Innerschweiz zum Ziel

17. Juni 2017, von Luzern nach Zürich

Die letzte Nacht im Hotelzimmer bevor die WAVE Trophy 2017 bereits Geschichte wird. Ein komisches Gefühl. Eine Woche war man dauernd unter Zeitdruck, immer auf Achse, neue Orte, viele Gesichter, unzählige Gespräche, wunderbare Eindrücke – kurzum: der Tag war jeweils mehr als ausgefüllt. Man hatte am Abend Mühe sich zu erinnern, wo man am Morgen gestartet war, geschweige denn, wo man vor zwei Tagen unterwegs war. So intensiv, so dicht folgte ein Erlebnis dem andern. Aber genug der Sentimentalität, wir wollen ja vom letzten Tag berichten.

Das erste Tagesziel hiess Küssnacht am Rigi. Auf dem schönen Seeplatz wurden die Fahrzeuge bereitgestellt, um dann im Minutentakt zur Innerschweizer-Trophy zu starten. Auch hier galt es mal wieder zehn Fragen rund um die Rigi zu beantworten – und dies innerhalb einer Stunde, während man auf dem Wege nach Ibach war.

In Ibach angekommen wurden wir mit einer Überraschung des Swiss Knife Valley empfangen. Mit der Oberschale eines Schweizer Sackmessers konnte man sich im Shop sein persönliches WAVE-Messer live zusammensetzen lassen. Eine tolle Erinnerung! Neben der Lokalzeitung, die einen Live-Stream der Ankunft auf ihrer Webseite spielte, begrüsste uns das benachbarte Einkaufszentrum mit einer riesigen Leuchtreklame. Der Aufenthalt war nur von kurzer Dauer, nach rund 30 Minuten mussten wir wieder den Weg nach Zug unter die Räder nehmen.

Der Arenaplatz in Zug wurde vom örtlichen Energieversorger in einen Platz der Elektromobilität umgewandelt. Man konnte mit dem Segway fahren (eine wacklige Angelegenheit) und auch einen Teil der Elektro-Flotte des Energieversorgers bestaunen. Während die Fahrzeuge mit Strom aus erneuerbaren Quellen geladen wurden, füllten wir unsere Batterien mit einem feinen Mittagessen.

Weiter ging es nach Baar, wo vor dem Gemeindehaus unser Aufenthaltsort war. Leider ohne Schattenplatz oder Rahmenprogramm, sodass dies ein relativ öder Stopp mit einigen Nebengeräuschen war. Trotzdem haben wir 90 Minuten dort gerastet, bevor der Hirzel uns rief.

Über den Hirzel ging es nach Wollerau, wo wiederum der dort ansässige Energieversorger uns willkommen hiess. Das Roadbook liess uns gerade mal zwölf Minuten Pause, bevor wir den letzten Teil der WAVE Trophy 2017 nach Zürich via Rapperswil zu bewältigen hatten.

Die letzte Etappe an den Gestaden des Zürichsees entlang bildete den schönen Ausklang einer intensiven Woche. Auf dem Helvetiaplatz wurden die ankommenden Fahrzeuge lautstark begrüsst. Den Abschluss des Roadbooks bildete eine Stadtführung vom Helvetiaplatz hoch zur ETH. Dort wurde neben dem letzten gemeinsamen Abendessen, den Danksagungen, der Rangverkündigung und der Verabschiedung die WAVE Trophy 2017 offiziell beendet.

Nach der WAVE ist vor der WAVE – die Frage ist nicht ob man wieder geht, sondern wann es wieder losgeht.

Tag 8: Der Heimat entgegen

16. Juni 2017, von Interlaken nach Luzern

Nach einer komfortablen Nacht in einer besten Jugendherbergen der Schweiz, direkt am Bahnhof Interlaken, mussten die Teilnehmer feststellen, dass es in der Nacht geregnet hatte. Tiefe Wolken hingen an den Bergen und es schien fast so, dass sich die Natur traurig fühlte, dass der WAVE-Tross schon wieder von dannen zog. Obwohl, Eindruck hatten wir schon hinterlassen mit unseren stillen Fahrzeugen - wagten es gestern doch vier Tesla Model X, drei Renault Twizy, zwei Twike und ein Elektrovelo direkt vor dem Prachtshotel Victoria Jungfrau das Tesla Easter Egg synchronisiert gemeinsam aufzuführen. Und das nicht nur einmal.

Aber genug der Interna. Unter der sich langsam entfaltenden Morgensonne hiess der erste Etappenort Gwatt bei Thun, wo wir die Firma Meyer Burger besichtigen durften. 112 Fahrzeuge auf dem grossen Firmenareal waren recht eindrücklich und auch ein wenig beengend. Nach zwei Vorträgen hiess es dann auch schon wieder im Tempo eines gehetzten Affen in die Fahrzeuge zu rennen und ab nach Bern zu düsen.

In Bern wurden wir auf der BernExpo empfangen. Was wir nicht ahnten, dass parallel die Schweizer Topmesse für Kommunal-, Behörden- und Unterhaltsfahrzeuge dort präsent war. Wir durften die Fahrzeuge auf dem Messegelände abstellen und für etwas mehr als eine Stunde die Messe besuchen. Da war neben unserem altbekannten Elektrokehrichtwagen, der uns zu Beginn der WAVE schon begleitet hatte, auch eine ganze Palette an Feuerwehrfahrzeugen, Schneeräumgeräten, Pistenfahrzeugen, Putzmaschinen bis hin zum Elektroeinsatzfahrzeug der Polizei auf Basis eines Hyundai Ioniq alles zu sehen.

Der Berner Stadtpräsident sprach dann noch im Forum und im Anschluss gab es noch eine Podiumsdiskussion. Auch dann hiess es wieder zügig zu den Fahrzeugen zu gehen, um dann im Konvoi direkt durch das Messegelände in Mitten der staunenden Besucher durchzusäuseln.

Für unser Team war der nächste Zielort klar: Shoppingcenter Schöhnbühl. Nicht etwa um zu shoppen, sondern um einen der zwei dort situierten Schnelllader für unsere Reise bis nach Luzern anzuzapfen. Hingefahren, gesucht, gefunden, angestöpselt. Aber auch da zeigte sich mal wieder ein Problem der beginnenden Elektromobilität: Ein Hybridvehikel nuckelte mit seinem Schnarchlader am AC-Schnellladeteil, ein kleiner Wagen hing voll am CCS-Gleichstromschnelllader und niemand war zu sehen. Da heisst es noch viel bewegen und Informationspolitik zu betreiben, damit die Leute das ein mal eins der Nettikette unter Elektroautofahrern verstehen.

Dann hiess es nach Trubschachen zur Firma Kambly zu steuern, um dort die Entlebuch Trophy mit zehn Fragen zu starten (und nebenbei ein paar Leckereien im Shop zu naschen).

Weiter durch das schöne Entlebuch bis hinauf auf die Rengg. Dort wurde uns von der neben zwei Windräder wohnenden Bauernfamilie feiner Kräutertee gereicht und man konnte diverse lokale Erzeugnisse erstehen. Die Kinder machten sich eine Aufgabe daraus, alle Autogramme der Fahrer und Beifahrer in den WAVE-Heften zu ergattern. Definitiv laut wurde es dann, als die Kinder im eRod mitfahren durften: Da wurde über der unerwarteten Beschleunigung buchstäblich vor Glück geschrieben.

Der Zielort Luzern rückte dann immer näher und bald durften wir den Pilatus von der richtigen Seite anschauen - und spätestens als man den See noch erblickte, wusste man, dass man angekommen ist.

Morgen geht es nach Küssnacht, dann um die Rigi nach Schwyz, Zug, Rapperswil zurück nach Zürich, wo dann die WAVE Trophy 2017 ihren Abschluss finden wird.

Impressionen

Tag 7: Schon wieder Berge

15. Juni 2017, von Yverdon nach Interlaken

Die letzten Nebelschwaden des nächtlichen Niederschlags stiegen über den Bäumen auf und schon war emsiges Treiben rund um die Unterkünfte zu beobachten. Reifen knarrten auf Kies, leise Flüche drangen durch die Fahrzeugreihen, Kabel schlurrten über den Boden. Bald schon setzten sich einzelne Fahrzeuge in Bewegung - so auch unser Surri.

Auf Grund der zu erwartenden Ladesituation und des berechneten Streckenprofils (siehe Link: Jurassic Test Green Race) hiess unser Ziel Bulle FR. Dort gab es bei GESA einen Schnelllader. Flugs dorthin gesurrt und was mussten wir erblicken: Ein armer e-Golf der mit 18 Prozent kläglich versuchte die Säule in Gang zu bringen. Wir als Retter in der Not hielten den Plugsurfing-Chip an die Säule und schon floss die begehrte Energie in den Akku des e-Golfs. Parallel waren wir schon den CHAdeMO-Anschluss am okkupieren, um dann anschliessend unseren Akku vollzumachen (resp. bis 80,5 Prozent zu laden). Währenddessen gesellten sich bereits weitere Ladesüchtige dazu. Kaum waren wir abgestöpselt, war der nächste Programmpunkt Greyerz.

Wunderschön, diese alte Stadt auf dem Hügel - und dies liessen wir uns nicht nehmen. Alles artig besichtig und nach 20 Minuten wie gehetzte Touristen bereits wieder auf den Weg nach Chateau d'Oex, dem Tor zum Berner Oberland.

Angekommen mussten wir feststellen, dass es keine Ladeinfrastruktur gab und der Anlass bereits vorbei war, da die Gemeinderäte echt beschäftigte Leute sind. So mussten wir mit wenigen Kilometern im Akku nach Gstaad weiter. Eine wunderschöne Strecke mit eindrücklicher Landschaft durften wir geniessen und schon bald trafen wir im schönen Örtchen ein.

Wir halfen dann vor Ort mit, die mobile Schnellladeinfrastruktur aufzubauen (danke hier nochmals an die netten Baustellenleute für das grosse Provisorium) und durften dann als Erste den CHAdeMO einstöpseln und wieder bis 74 Prozent aufladen. Dies sollte dann für den letzten Rest der Reise reichen.

In Gstaad machten wir gleich Halt zum Lunch und wurden noch mit einer Dorfführung des örtlichen Tourismusbüro überrascht. Mit vielen Infos und Eindrücken im Gepäck hiess unser nächstes Ziel Thun.

In Thun durften wir uns in die malerische Altstadt direkt auf den Rathausplatz stellen und nur staunen über die schöne Kulisse, die uns da geboten wurde. Auch hier gab es eine Stadtführung - sehr interessant auch hier mal die Stadt aus einer anderen Sicht zu erleben.

Den Schlusspunkt des heutigen Tages war die Fahrt über die alte Seestrasse nach Interlaken mit dem Empfang direkt beim Bahnhof.

Morgen steht die Fahrt in die Heimat an - Luzern als Ziel des Tages. Zuerst geht es wieder nach Thun zu einem grossen Photovoltaikfabrikanten, dann nach Bern an die BernExpo und anschliessend durch das grösste Buch der Welt - das Entlebuch.

Impressionen

Tag 6: Im Westen nichts Neues

14. Juni 2017, von Zermatt nach Yverdon

Die Bergwelt von Zermatt war knapp erwacht, als sich schon eine Kolonne von schläfrigen Elektroautopiloten auf den Weg zum Terminal des Zermatt-Shuttles machten. Kaum unten in Täsch angekommen, herrschte emsiges Treiben im Parkhaus und schon kurz darauf flitzten die ersten Fahrzeuge Richtung Visp.

Rekuperieren über das Gefälle nach Visp ist super - aber wenn ein Fahrzeug vollgeladen ist, kann es die anfallende Energie nicht mehr in den Akku packen, sondern musst quasi verbremst werden. Es gab da aber gewisse Fahrzeuge, die nutzten ihre Heizung am frühen Morgen, um die anfallende Bremsenergie halt dort zu verheizen. So heizten-bremsten-rekuperierten die Fahrzeuge bis nach Visp, wo das erste Ziel Siders hiess.

In Siders angekommen war auch dort eine Strasse exklusiv für die WAVE gesperrt. Artig aufgereiht ging es nach der Begrüssung in einem Korso mal rund um den Block und anschliessend mussten sich die Fahrzeuge und ihre Fahrer den anwesenden Schülerinnen und Schülern der Volksschule Siders präsentieren - wohl dem, der einen in der französischen Sprache bewandten Beifahrer hat. Unser Auftritt wurde bejubelt - traten wir doch im Superheldenkostüm stilecht mit Maske und Cape vor die Zuschauer. Es galt Punkte für die Publikumswertung zu sammeln und da versuchte jedes Team möglichst die Gunst der anwesenden Schülerinnen und Schüler zu gewinnen. Wie es uns gelungen ist wissen wir noch nicht, dies wird uns später in der Woche bekanntgegeben.

Von Siders aus ging es direkt nach Aigle. Da unser Surri eine kleine Aufladung benötigte (und wir menschlicher Ballast mal einen Kaffee), hiess das Ziel Raststätte A9 in Martigny mit einem 20 Kilowatt starken CHAdeMO-Schnelllader. Zwar alt, aber zuverlässig. Gerade gegenüber unseres kleinen Surris nuckelten die Teslas laut lüfternd an ihren Superchargern - ein krasses Bild wie sich so zwar Brüder, aber getrennt durch Technologiegenerationen einträchtig beim Laden gegenüberstehen.

In Aigle angekommen, erwartete uns ein wundervoll eingerichtetes Eventgelände mit Testfahrten vom Twizy bis Tesla, Verpflegung und sogar ein mobiler Schnelllader. Unser Surri tat sich dort dann bis 94 Prozent Akkuinhalt gütlich, so dass es im Anschluss locker nach Yverdon reichen sollte.

Nach der Abfahrt von Aigle ging es an den Gestaden des Lac Leman vorbei bis zum Fotohalt beim Schloss Cillon. Anschliessend durch die Weinberge hoch in die sanften Hügel nach Moudon, um dann durch das Gewitter mit Wolkenbruch bis nach Yverdon zu gelangen.

Der Zieleinlauf des heutigen Tages fand noch trocken statt - im Anschluss wurden Mensch und Maschine von mehreren Gewittern und Sintfluten fast ertränkt. Zum Glück hatten die Veranstalter vorgesorgt, so dass der Willkommensapero im trockenen Zelt stattfinden konnte.

Morgen steht dann ein Besuch in Gruyere, Gstaad, Thun an und als Tagesziel wird uns Interlaken willkommen heissen. Für uns heisst es nun die Route so zu planen, dass wir uns mit Schnellladern in Bulle und Thun sowie zwischendurch an den Gastorten mit Energie versorgen können.

Tag 5: Aus der Tiefe über alle Berge

13. Juni 2017, von Locarno nach Zermatt

Nach einer schwülen Tropennacht in der Jugenherberge zu Locarno hiess es früh aufstehen. Angenehme 24 Grad Celsius zeigte das Thermometer bereits morgens um 07.00 Uhr an - ideal für den Start um 07.30 Uhr. Zügig ging es los und die Teilnehmer machten sich auf den Weg nach Faido - immer der alten Hauptstrasse folgend.

In Faido angekommen machte sich mal wieder die Sorge um einen Ladeplatz bemerkbar. Bei 112 Autos immer eine logistische Herausforderung. Was schade war, dass sich Fahrzeuge vordrängelten, die eigentlich gar nicht an die Steckdose müssten und so schwächeren Fahrzeugen die dringend benötigten Ladeplätze wegschnappten. Aber irgendwann fand auch unser Surri ein Ladeplatz an der prallen Sonne hinter einem Gebüsch auf dem frisch gemähten englischen Rasen vor der Schule. Gerade rechtzeitig, um die Vorträge in der Turnhalle zu hören  und auch gerade rechtzeitig, um mit den Schulkindern eine liebevoll gestaltete Throphy in Faido mitzumachen. Fünf Posten auf dem Gemeindegebiet wurden angegangen und Fragen mussten beantwortet werden.

Abfahrt auf den Gotthard wäre um 11.00 Uhr gewesen - mit Betonung auf «gewesen». Dank unserem superschnellen Onboard-Lader mit knapp 3 Kilowatt mussten wir länger warten, um unseren Akku aufzufüllen, so dass wir es zumindest bis ins 500 Meter höher gelegene Airolo zum nächsten Ladeposten schaffen konnten.

Einer guten Idee folgend, versuchten wir in Stalvedro den superschnellen GOFAST-Schnelllader zu nutzen, um Zeit zu sparen. Doch wehe diesem Plan. Wir standen knapp 40 Minuten im Stau, um dann an der Raststätte festzustellen, dass diese bereits von einem Nissan Leaf belegt war. Endlich an der Reihe stellten wir erstaunt fest, dass die Säule unser Fahrzeug nicht laden wollte.

Also kam Plan B zum Zuge und wir gingen nach Airolo, um unseren Akku für die Passfahrt halt auf die langsame Art und Weise aufzublasen. An einer CEE16-Steckdose gingen 2,5 Kilowattstunden in den Akku in der Zeit, während der Fahrer und Beifahrer eine Pizza verspeisten.

So gestärkt konnte der Gotthardpass über die Tremola in Angriff genommen werden. Immer steiler, immer höher und immer dünner wurde die Luft - auch im Akku wurde es leerer und wärmer. Aber wir kämpften Meter um Meter um dann endlich oben anzukommen! Surri schaffte es - und wir mit ihm natürlich auch.

Aber für das Geniessen blieb keine Zeit. Wir mussten in Realp den Autozug erwischen, denn mit dem heissen Akku und keiner Chance innert kurzer Zeit (Stichwort: Schnelllader) genug Energie für den Furkapass einzuverleiben, mussten wir halt unten durch. Den Zug verpassten wir elegant und so suchten wir für die Überbrückung der Wartezeit bei der DFB (Dampfbahn Furka Bergstrecke) eine Lademöglichkeit. Diese wurde uns freundlich fragenden Fremdlingen gewährt und so flossen weitere zwei Kilowattstunden in den Akku. Es ging um 16.05 Uhr auf den Zug und schon kurze Zeit darauf kamen wir wieder im Obergoms ans Tageslicht.

In Ulrichen stand dann ein Geschicklichkeitsparcours auf dem Programm. Rückwärts mussten mit dem Fahrzeug ein Slalom abolviert und diverse Zusatzaufgaben gemeistert werden. Aber für Surri kein Problem, so dass wir bald wieder auf den Weg nach Visp waren.

Dort hofften wir an einem Schnelllader genug Energie für den Aufstieg nach Täsch mitnehmen zu können. Doch ein paar Teilnehmer hatten ebenfalls diese Idee, so dass dieser Schnelllader wohl noch nie so viele Autos an einem Tag gesehen haben wird. Endlich an der Reihe, musste noch der passende Ladeschlüssel vorhanden sein - doch gute Vorbereitung zahlt sich aus: Plugsurfing hiess der Heilsbringer und schon bald lüftete unser Surri lauthals vor sich hin, als sich die Energie in seinen Akku in der Methode der Druckbetankung ergoss. 18 Minuten später fuhren wir weg - mit genug Energie, aber mit einem kochenden Akku. Es half nichts, wir mussten los und nach Täsch.

Immer höher schraubte sich die Strasse, immer wieder schweifte der Blick dieses Mal nicht auf den Ladezustand, sondern auf die Akkutemperatur. 41 Grad Celsius zeigte sie an und das Fahrpedal wurde nur mit dem rechten Fuss gestreichelt. Trotzdem (oder vielleicht gerade deswegen) kamen wir in Täsch an, wo wir freudig begrüsst wurden.

Ab in die Tiefgarage und ins erneute Gerangel um Lademöglicheiten - doch irgendwann sassen wir im Shuttle nach Zermatt und freuten uns auf eine Dusche. Derweil wird sich der Surri mit minimalem Ladestrom versorgt schonend aufladen und hoffentlich in der kühlen Tiefgarage an Akkutemperatur verlieren, so dass morgen dem weiteren Weg nach Yverdon-les-Bains nichts im Wege steht.

Tag 4: Hohe Pässe, tiefe Täler

12. Juni 2017, von St. Moritz nach Locarno

Heute hiess es Abschied nehmen von dem mondänen St. Moritz. Über Nacht hatten sich die Fahrzeuge an den Ladegeräten gütlich getan und waren nun bereit für den heutigen Tag.

Zuerst mussten wir den Julierpass bezwingen inkl. Fahrt im Konvoi und Filmaufnahmen vor der atemberaubenden Bergkulisse. Die Abfahrt nach Tiefencastel war sensationell und brachte wieder viel rekuperierte Energie in die Batterien - soviel, dass gewisse Fahrzeuge die Rekuperationsleistung massiv drosselten und die armen Piloten sich genötigt sahen, den Geschwindigkeitsüberschuss über die Bremsen abzubauen.

In Thusis angekommen die erste Überraschung: Die gesamte(!) Hauptstrasse war für die WAVE Trophy 2017 gesperrt worden und das ganze Dorf glich einem riesigen Parkplatz. Stromhungrige Fahrzeuge wurden entweder mit einem mobilen(!) Schnelllader verpflegt oder konnten wiederum Energie über die vielen Steckdosen beziehen.

Es stand nun gruppenweise ein Ausflug in die Viamala-Schlucht an - imposant wie sich das Wasser einen Weg ins Gestein gefressen hat und noch imposanter wie sich die Menschen, Tiere und das Material einen Weg durch die von tobenden Wassern beherrschte Schlucht gebahnt hatten.

Zurück in Thusis wurden wir von den angehenden Küchenchefs (KüC) der Schweizer Armee mit einer Bündner Gerstensuppe und einer Süssmostcreme verwöhnt - natürlich aus der Feldküche.

Um 13.00 Uhr hiess es Abschied zu winken und die Herausforderung der Viamala-Trophy anzunehmen. Acht Posten waren zu besuchen und knifflige Fragen zu beantworten, während man sich dem Jurystandort San Bernardino näherte.

Der nächste Etappenort Bellinzona wurde von unserem Team ausgelassen, da wir in Giubiasco einen Schnelllader eines grossen Schweizer Discounters benützen mussten, um den Energiehunger unseres Fahrzeugs innert 20 Minuten zu stillen.

Im Anschluss war es quasi nur noch ein Katzensprung auf die Piazza Grande in Locarno, wo der Abschluss der heutigen Etappe stattfand. Die Fahrzeuge stehen nun ladend die ganze Nacht auf der Piazza Grande und interessierte Personen erleben die Elektromobilität hautnah auf diesem berühmten Platz.

Morgen steht die Königsetappe von Locarno via Gotthard und Furka bis nach Zermatt auf dem Programm. Früh aus den Federn und artig Höhenmeter erklimmen heisst die Devise - man darf gespannt sein.

Impressionen

Tag 3: Der Berg ruft

11. Juni 2017, von Appenzell nach St. Moritz

Die Sonne warf die ersten Strahlen über den Brauereiplatz von Appenzell, als sich leise sirrend die ersten Fahrzeuge hinbewegten und formierten. Um 09.00 Uhr ging es los mit der Appenzell-Trophy, bei welcher die Teams zehn Fragen rund um Appenzell zu beantworten hatten - Zeitlimite inklusive.

Nach dieser ersten Anstrengung wurde es dann so richtig malerisch-kitschig: Bei absolutem Prachtswetter wurde von Appenzell her die Schwägalp zu Füssen des Säntis erklommen. Weiter ging es nach Wildhaus. Es war wie wenn sich ein Modelleisenbahnbauer ausgetobt hatte und sogar mit der absoluten Kitschkelle alles angerichtet hätte - so unwirklich erschien die Region an diesem wahrlich perfekten Sommertag.

Nach dem Abstieg ins Rheintal ging es weiter nach Sennwald zu Brusa - ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich der elektrischen Antriebstechnik. Wahre Innovation aus der Schweiz wurde den Besuchern vom Geschäftsführer persönlich vorgeführt und sogar ein paar geheime Prototypen aus dem Labor durften wir bestaunen.

Im Anschluss ging es via Vaduz und dem St. Luzisteig nach Maienfeld, um dann nach Davos und dem Flüelapass das Engadin zu erreichen. Das war eigentlich der Plan, aber die fehlende Batteriekühlung und die damit verbundenen hohen Akkutemperaturen zwangen uns den Vereina-Autoverlad zu nehmen (einzelne Zellen hatten zeitweise mehr als 41°C).

Von Selfranga her fuhren wir nach Zernez, wo wir dann eine Zwangspause von 2,5 Stunden einlegen mussten, um die notwendige Energie wieder in den immer noch kochenden Akku zu kriegen - es mussten genau 6 Kilowattstunden sein, damit wir die letzten 400 Höhenmeter nach St. Moritz über die Strecke von 34 Kilometer bewältigen konnten.

Spätabends um kurz nach 20.30 Uhr fuhren wir in St. Moritz ein. Zwischenzeitlich war die Temperatur im ganzen Akkublock auf 35°C im Schnitt angestiegen. Und trotzdem musste das Fahrzeug an die Steckdose, damit es morgen wieder über den Julierpass und den St. Bernardino nach Locarno gelangen kann. Pflichtbewusst liefen wir zweimal die 15 Minuten zum Ladeplatz und jeweils wieder zurück, um unseren treuen Lastesel moralisch beim Laden zu unterstützen.

Impressionen

Tag 2: Unbekannte Schweiz

10. Juni 2017, von Dübendorf nach Herisau

Ein knappes Zeitfenster markierte den Beginn des Tages: Zwischen 08.00 und 08.15 Uhr mussten sich die Teilnehmer auf dem alten Militärflughafen Dübendorf einfinden. Dort fand anschliessend das grosse Gruppenfoto aller Teilnehmer und die Flugvorführung des ersten elektrobetriebenen Segelflugzeugs der Welt statt. Imposant kletterte der nur gerade mal 61 Kilogramm wiegende Flieger mit seiner Pilotin nach rund 40 Metern Startstrecke in den sonnigen Morgenhimmel - dank eines unscheinbaren Elektromotors.

Im Nachgang ging es direkt nach Tagelswangen zur Firma Phoenix Contact, die mit einer Firmenbesichtigung und einer Vortragsreihe der Feuerwehr zum Thema der Bergung von verunfallten Elektrofahrzeugen aufwartete.

Wir wollten gerne länger bleiben, aber wir wurden schon bald wieder in Schaffhausen erwartet. Auf dem Wege dorthin noch schnell an einem Schnelllader den Akku in 13 Minuten aufgeladen und schon ging es weiter nach Schaffhausen.

Auf dem Herrenacker im Herzen Schaffhausens war fast Volksfeststimmung und die Sonne strahlte mit den Teilnehmern um die Wette. Bald hiess es auch da wieder die Leinen respektive die Kabel loszulassen und gegen Steckborn zu rollen.

Eine wunderschöne Reiseetappe ging mit einer grandiosen Kulisse in Steckborn mit dem Parkplatz direkt am See in eine kurze Zwischenpause, bevor dann als nächster Etappenort Rohrschach auf dem Programm stand.

Von der Fussgängerzone Rohrschach wurde dann vom Navigationssystem der kürzeste Weg nach Herisau ausgerechnet und vom langsam erschöpften Fahrzeug unter die Räder genommen.

Nach dem offiziellen Empfang, dem Nachtessen und dem Briefing wurde es bald Zeit, sich dem letzten Tagesziel zu widmen: dem Bett.

Impressionen

Tag 1: Das grosse Treffen

9. Juni 2017, von Zürich Stadthausanlage nach ETH Hönggerberg

So, nun war es soweit: Die monatelangen Vorbereitungen waren zu Ende - heute war der Tag der Tage. Leicht aufgeregt rund zehn Mal das Ladegut kontrolliert, geistig die Listen durchgegangen und immer das Gefühl gehabt was vergessen zu haben.

Aber alles half nichts - es musste gegen Mittag auf die Reise nach Zürich in die Stadthausanlage gegangen werden. Dort war unser Team eines von 50 weiteren, die bei der offiziellen Eröffnung zugegen sein durften. Pünktlich sind wir eingetroffen und konnten bereits mit anderen Teams quatschen, andere interessante Fahrzeuge begutachten und dann auch nach den vielen Ansprachen unter den dauerknipsenden Kameras der Presse durch den Startbogen fahren.

Es ging dann hoch zur ETH Hönggerberg, wo wir die Fahrzeuge laden durften und zum ersten Mal eigentlich auch die ganze Masse der 112 teilnehmenden Teams in ihrer Gänze wahrnehmen konnten. Auf fünf verschiedenen Plätzen wurden die Autos verstaut und mit Strom versorgt.

Um halb sechs ging es dann zum Briefing, dem Welcomemeeting und dem gemeinsamen Lunch. Knapp nach 22.00 Uhr waren dann alle Teilnehmer auf dem aktuellen Stand und machten sich auf den Weg in ihre Nachtquartiere.

Morgen stehen schon ein paar Highlights auf dem Programm: Flugshow mit dem Elektrogleiter auf dem Flugplatz Dübendorf, das Gruppenfoto aller Teilnehmer, eine Vortragsreihe der Rettungskräfte zum Thema Sicherheit beim Bergen von verunfallten Elektroautos und dann die Tour nach Schaffhausen, Steckbborn, Rohrschach und als Etappenziel Herisau.

Impressionen

Langsam wird es eng

8. Juni 2017

Morgen geht es bereits los - also sollten die letzten Vorbereitungen abgeschlossen, das Material gepackt und die Unterhosen sauber gefaltet und verstaut sein.

Unser Material durfte zu 90 Prozent komplett schon mal «probesitzen» im Einsatzfahrzeug der Energiehelden. Erster Eindruck: Sitzt, wackelt, hat Luft. So muss das sein. Nun fehlen nur noch die restlichen 300 Kilogramm, die noch nicht eingeladen wurden.

Man darf gespannt sein, ob Fahrer und Beifahrer noch Platz finden am Ende der Lade-Orgie.

Beifahrer Nummer 3

7. Juni 2017

Es ist uns eine Freude, unseren Beifahrer Nummer 3 vorzustellen - natürlich stilecht im Energieheldenkostüm.

Caty, so heisst unser Beifahrer Nummer 3, ist das offizielle Maskottchen der WAVE und kommt in diesem Jahr im speziellen «Grand Tour»-Look daher. Jeanine Hug von artcycling.ch stellt diese in liebevoller Handarbeit her - selber ist sie als Fotografin ebenfalls an der WAVE mit dabei.

Letzte Vorbereitungen

6. Juni 2017

In grossen Schritten nähert sich der offizielle Start der WAVE - am 9. Juni geht es schon los. Wohl dem, der sich gut vorbereitet.

Nachdem am Samstag der erste Test für die beste Materialbeladung stattfand (als Einstimmung dazu leise die Titelmelodie von «Tetris» summen) ging es heute in die Werkstatt wo noch der 20'000 Kilometer Service am Fahrzeug durchgeführt wurde. Bremsen? Check! Bremsflüssigkeit gewechselt? Check! Heckscheibenwischer ersetzt? Check! Neuste Updates aufgespielt? Doppelcheck! Und gewaschen wurde unser Mitsubishi auch (natürlich auch innen, wo rund zwei Kilogramm Staub und Schmutz entfernt wurden), so dass es uns die Reichweite danken wird. 

Stück für Stück

31. Mai 2017

Heute konnte das lang ersehnte Multifunktionsladegerät dem Postboten entrissen werden. So sind wir nun bestens gerüstet, um unser Einsatzfahrzeug mit Energie zu versorgen. Durch die einstellbare Stromstärke können wir jetzt allen zur Verfügung stehenden Anschlüssen die passende Leistung entnehmen, um unseren Akku zu «füttern».

Briefing und Informationsveranstaltung

30. Mai 2017

Am vergangenen Samstag fand der erste offizielle Termin der WAVE Trophy 2017 statt. Nicht nur für Neulinge wie wir interessant, sondern auch für «alte Hasen». Louis Palmer wusste viel zu erzählen und es war schön, die anderen teilnehmenden Teams zu treffen. Da hatte es «Veteranen», die bereits zum siebten(!) Mal an der WAVE teilnehmen, aber natürlich auch viele Frischlinge, die schon ein wenig nervös werden ob dem baldigen Start. Allen gemein ist aber die Vorfreude, die gute Laune und das Gemeinschaftserlebnis.

Nach dem Briefing ging es weiter auf den Flughafen Buochs zum dritten Elektro Fun Day, wo man viele Dinge entdecken, aber auch spannende Dragraces erleben konnte.

Unser Team wird am 9. Juni 2017 zu einem der 50 Teams gehören, die an der offiziellen Pressekonferenz in Zürich teilnehmen dürfen. Alle anderen Teams treffen wir im Anschluss an der ETH Hönggerberg zur ersten Trophy, die bereits den Grundstein für ein gutes Ergebnis am Ende der WAVE legen kann. Aktuell sind noch einige Dinge zu tun – aber wir sind zuversichtlich, dass wir nichts vergessen beim Beladen unseres Fahrzeugs.

Unser Energieheld-Auto ist bereit

24. Mai 2017

Heute wurde unser Auto beschriftet. Nun ist auch für jeden Aussenstehenden direkt sichtbar, dass unser i-MiEV als kleiner Energieheld unterwegs ist. Während der WAVE wird ausschliesslich Solarstrom getankt, somit sind wir sowohl mit der hohen Effizienz als auch mit der ökologischen Quelle der Energie umweltschonend quer durch die Schweiz unterwegs. 

Wir alle können im Alltag zur Energieheldin oder zum Energiehelden werden. Der effiziente Einsatz von Energie bewirkt viel – einfach und ohne Komfortverlust. Helfen Sie mit und gestalten Sie mit uns eine umweltschonende Energiezukunft. Tipps und Tricks haben wir auf der Seite Energie sparen für Sie zusammengestellt.

Tägliches Tüfteln und Trainieren

15. Mai 2017

Die Fahrer-Vorbereitungen für die WAVE 2017 laufen und täglich wird am Feingefühl des «Stromfusses» (ökologische Variante zum Gasfuss) gefeilt. Das stetige Training scheint langsam Früchte zu tragen, wurden doch letzte Woche die maximal möglichen 150 Kilometer Reichweite des Fahrzeugs bei 99,5 Prozent Ladezustand angezeigt. Auch das Fahrzeug scheint sich bei den aktuellen Frühsommertagen von den im Winter geschrumpften Reichweiten zu erholen. Langsam kommt unser Mitsubishi in WAVE-Stimmung und kann es wie wir kaum erwarten, bis es endlich losgehen kann.

Die ersten Vorbereitungen laufen

13. April 2017

Die richtige Ausrüstung bringt uns ohne Probleme ans Ziel, davon sind wir überzeugt. Deshalb überlassen wir nichts dem Zufall und sind natürlich auch bezüglich Stromversorgung auf alle möglichen Eventualitäten gut vorbereitet. Heute sind die Übergangsstecker eingetroffen – somit ist ein weiterer Punkt auf der Vorbereitungsliste erledigt.

Mit den angelieferten Übergangssteckern können wir unser Fahrzeug an so ziemlich allen Steckdosen, die wir auf der WAVE Trophy 2017 antreffen werden, mit Energie «beladen». Aber auch der Sicherheit wurde Beachtung geschenkt: Diese drei Übergangsstecker sind nicht nur simple Adapter, sondern weisen auch eingebaute Überwachungen auf, die Mensch und Material im Fehlerfall schützen. Ganz nach dem Motto «sicher und sauber» unterwegs.