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Der Luzerner Wasserkreislauf

Qualität aus der Region.

Weg des Luzerner Trinkwassers

Das Luzerner Trinkwasser setzt sich aus den Quellen am Pilatus Nordhang, aus Grundwasser vom Tal der Kleinen Emme und aus Seewasser des Vierwaldstättersees zusammen. Es wird in verschiedenen Anlagen gereinigt und aufbereitet, bis es schliesslich ins städtische Leitungsnetz eingespeist wird. Mit einer Gesamtlänge von über 350 Kilometern bildet dieses Leitungsnetz die Grundlage, dass alle Haushaltungen in der Stadt Luzern mit bestem Trinkwasser versorgt werden. 

Zwei Druckzonen

Ein Reservoir ist immer so hoch gelegen, dass es sämtliche Häuser und Hydranten im Versorgungsgebiet mit Druck aus dem natürlichen Gefälle versorgen kann. Grundsätzlich könnten möglichst hoch gelegene Reservoire gebaut werden, diese Konstellation erzeugt aber für die flächeren Gebiete in der Stadt einen enorm hohen Druck. Aus Sicherheits- und Betriebsgründen, damit zum Beispiel nicht bei allen Häusern eine Druckreduzierung eingebaut werden muss, wird die Stadt Luzern mit zwei verschiedenen Druckzonen versorgt.

Brunnennetz

Neben dem Leitungssystem, welches den Weg des Trinkwassers von der Aufbereitung bis zum Hausanschluss einschliesst, besteht zusätzlich ein autonomes Brunnennetz. Dieses versorgt die Stadt Luzern seit über 600 Jahren mit Trinkwasser. Die über 200 Brunnen der Stadt führen Trinkwasser höchster Qualität. Das Brunnennetz funktioniert unabhängig vom restlichen Leitungsnetz, braucht keinen Strom und kann deshalb auch in Notfällen die Stadt mit Trinkwasser versorgen.

Eine Übersicht zum Luzerner Brunnennetz und den Weg zum nächsten Brunnen finden Sie unter lucernewater.ch.